|
die von der Heydte (eines Stammes mit denen von Feilitzsch, den Rödern und denen von Zedtwitz) |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 625 |
|
Genealogische Adels-Historie |
2. Teil, Seite 542-549 |
|
Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern |
XVII, 67 |
|
Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 33 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1870-1940 |
|
Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 104 |
|
Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels |
I |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 5, 44, 88, 98, 120 |
|
»Heydte. Katholisch. - Egerländischer Uradel, eines Stammes mit den wappengleichen von Feilitzsch, Zedtwitz und Röder, der mit Boguslav von der Heydte 3. März 1289 urkundlich (vgl. Grandl, monum. Egerana) zuerst erscheint und mit Gottfried von der Heydte, 1307, die vermutliche Stammreihe beginnt. - Sachsen-altenburgischer Freiherr 24. Sept. 1832; bayerische Anerkennung des Freiherrenstandes 10. Juni (immatr. 18. Juni) 1835 (beides für Moritz Wilhelm Freiherrn von der Heydte). - W. (Stammwappen): Von Silber, Rot und Schwarz geteilt. Auf dem gekrönten Helme mit silbern-rot-schwarzem Wulst und rechts rot-silbernen, links schwarz-silbernen Decken ein hoher, wie der Schild bezeichneter Spitzhut mit silbernem Knopf zwischen offenem, wie der Schild bezeichneten Fluge.« (S. 268, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) |
|
|