die von HeynitzStammsitz Heynitz, nö. Nossen |
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»Heynitz. Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Meißen, der mit Nycolaus de Heynicz, miles, 21. Jan. 1338 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Nikol um 1400 beginnt. - W.: In Rot ein vorwärts-gekehrter, von Silber und Schwarz geteilter Mann in silberner Mütze, in der Rechten einen grünen Kranz emporhaltend, in der Linken einen schwarzen Stab schräglinks vor sich stellend. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein von grünem Kranze umgebenes, außen mit 6 schwarzen Hahnenfedern zwischen 7 silbernen Straußenfedern abwechselnd bestecktes, von Rot und Silber geviertes, rundes Schirmbrett.« (S. 168, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 159, Nr. 2 |
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Theatrum Saxonicum 1608 |
I, 83 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 620 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seiten 56, 219, 639, 737, 747, 762, 807, 845, 855, 906, 970, 987, 1108; 2. Teil, Seiten 9, 163, 317, 377, 471, 474, 560, 601, 615, 619, 1077; 3. Teil, Seiten 121, 186, 470-500, 735, 877, 883, 1043, 1218 |
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Diplomatische Nachrichten adelicher Familien |
2. Teil, Seite 58-63 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
I, 28, Nr. 11 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 524 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 33 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 155 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 105 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1902-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1860-1863 |
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Erbarmanschaft Wettinischer Lande |
II, 19 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 724 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 38, 84, 111 |
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Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen |
Seite 391 |
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# »Heynitz. Evangelisch. - Königreich Sachsen und Preußen. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Meißen, der mit Gerhard de Foresto, Domherrn von Meißen, 1250 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Rot ein vorwärts gekehrter Mann von Silber und Schwarz quergestreift mit silberner Mütze, in der Rechten einen grünen Kranz emporhaltend, in der Linken einen schwarzen Stab schräglinks vor sich niedersetzend. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein von grünem Kranze umgebenes, außen mit sechs schwarzen Hahnenfedern zwischen sieben silbernen Straußenfedern abwechselnd bestecktes, von Rot und Silber geviertes rundes Schirmbrett.« (S. 365, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902) # »Heinitze. Jst auch ein altes Meyßnisch Geschlechte, Jnmassen denn Herr Niclas, der Rechten Doctor, bey Hertzog Georgen von Sachsen in Gnaden, dessen fürnemer Raht, vnd Vice Cantzler, daneben Canonicus zu Aldenburg, vnd Probst zu Meyssen gewesen, ist auch auff jhme die Wahl der bischofflichen Dignitet gestanden, wenn er nicht von Johann von Schleinitz vff Ragewitz, damals vnd Anno 1518. hintergangen. Zu vnserer Zeit ist Johann von Heinitz Rittmeister, seiner Kriegserfahrung halben beruffen gewesen, vnd ist diß Geschlecht nochmals in Ansehen, haben jhre fürneme Güter vnter Oschatz.« (p. 83, Theatrum Saxonicum, 1. Theil, 1608) |
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