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die von Hobe (H. von Gelting) |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 272 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
VII, 2. Abt. Seite 31 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 156 |
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Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert, 1863 |
Seite 22 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 109 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1922-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1876-1942 |
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»Hobe. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Johannes Hobe, miles, 20. Mai 1278 urkundlich (s. Mecklenb. Urk.-Buch, Band II, S. 585/86, Nr. 1465) zuerst erscheint und mit Dietrich (Tiedeke) Hobe dem Schwarzen, + 1379, Herrn auf Wasdow, die Stammreihe beginnt. - W.: Von Silber und Rot gespalten, darin eine Rose verwechselter Farbe. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Rose zwischen 2 von Rot und Silber übereck-geteilten Hörnern.« (S. 224, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) »Hobe. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Johannes Hobe, miles, 20. Mai 1278 urkundlich (s. Mecklenb. Urkundenbuch, Band II, S. 585/6, Nr. 1465) zuerst erscheint. - W.: Von Silber und Rot gespalten, darin eine Rose verwechselter Farbe. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Rose zwischen zwei von Rot und Silber übereck geteilten Hörnern.« (S. 345, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 23. Jg. 1922) »Hobe von Gelting. Katholisch (seit 1861). - Preußen (Provinz Schleswig-Holstein). - Ein sehr altes mecklenburgisches Adelsgeschlecht; dänischer Freiherr unter dem Namen „Hobe von Gelting“ 14. Mai 1828 (der Freiherrentitel ist mit dem Besitz der Baronie Gelting verknüpft.) - Besitz: das adelige Fideicommißgut Gelting bei Cappeln im Kreise Flensburg der Provinz Schleswig-Holstein. - W.: von Silber und Roth gespalten, darin eine Rose von gewechselten Farben. Freiherrenkrone. Der gekrönte Helm mit rothsilbernen Decken trägt zwischen zwei von Silber und Roth abwechselnd quer getheilten Büffelshörnern eine von Silber und Roth gespaltene Rose.« (S. 313, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 26. Jg. 1876) |
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