|
die von Hodenberg |
|
New Wapenbuch 1605 |
Seite 184, Nr. 6 |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 667 |
|
Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 30, Nr. 10 |
|
Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 363 |
|
Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 156 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1863-1942 |
|
Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 9 |
|
Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seiten 158, 159 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 21, 74, 120 |
|
»Hodenberg. Lutherisch. - Ursprünglich bis um 1330 edelfreies Geschlecht der Grafschaft Hoya und des Fürstentums Lüneburg mit dem Stammhause Hodenberg bei Hoya (bis 1200), dann Hodenhagen, Kr. Fallingbostel, Provinz Hannover, das mit Hermannus Hodo, nobilis, 1149, bzw. Hermannus de Hodeberge 21. März 1189 urkundlich (Orig. im Archiv zu Stade bzw. Kopialbuch des Klosters Heiligenrode im Staatsarchiv Hannover) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt; später mit dem Ministerialadel verschwägert und zu ihm gehörig. - Hannoversche Bestätigung des Freiherrenstandes 16., publiziert 18. April 1859 (für das Gesamtgeschlecht). Die Mitglieder der Familie, die in der sächsischen Armee gedient haben sind als „Freiherren“ in das Königlich sächsische Adelsbuch eingetragen worden. - W. (Stammwappen): In Silber ein mit einem goldenen Kleestengel belegter roter Adlerflügel. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken der Flügel des Schildes. Wahlspruch: myne borg is god.« (S. 197, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
|
|
|
|