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die von Holleuffer (v. H.-Kypke) Stammsitz Hohenlauft, w. Roßwein |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 157, Nr. 7 |
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Theatrum Saxonicum 1608 |
I, 113 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
2. Teil, Spalte 464 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 159 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IV, 449 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 33; II, 9. Abt. Seite 9 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 164 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 109 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
43 |
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»Holleuffer (Holleuffer-Kypke). Evangelisch und katholisch. - Meißnischer Uradel mit dem Stammsitze Hohenlauft bei Roßwein, der mit Ripert, Vogt von Freiberg, 1223 urkundlich (vgl. Ermisch, Urk.-Buch von Freiberg i. S., Band I) zuerst erscheint, später mit Petzold Holopher 13. Mai 1293 bzw. 1302 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) auftritt und mit Heinrich Hollaufer (vom Hollauffte) 1414 die Stammreihe beginnt. - W.: In Gold eine aufgerichtete, rot-bewehrte, schwarze Adlerklaue mit roter Schnittfläche. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken 3 silberne Gartenlilien an grünen Blätterstengeln.« (S. 228, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) »Holleuffer. Evangelisch. - Preußen (Hannover). - Meißnischer Uradel, der mit Petzold Holeufer, auch Holopher 1293 und 1302 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Gold eine aufgerichtete, rot-bewehrte schwarze Greifenklaue mit roter Schnittfläche. Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke drei silberne Gartenlilien an grünen beblätterten Stengeln.« (S. 420, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) »Holleuffer, Holleufer, Holläufer. Altes, sächsisches Adelsgeschlecht, welches im 16., 17. und 18. Jahrh. namentlich im Meissenschen begütert war. Sebastian Holleuffer, welcher am kursächs. Hofe sehr angesehen war, starb 1486 u. wurde im Kloster Zelle unweit Nossen begraben und Hans v. Hollaeuffer war 1540 Herr auf Zschepa bei Wurzen und Steinbach bei Borna. Die Familie sass 1550 zu Brausswig bei Borna, zu Kottwitz und zu Zollewitz bei Torgau, 1565 zu Burkertshayn, Mühlbach und Streuben bei Wurzen, zu Mühlitz und Oelzschau unweit Torgau, 1587 zu Bresen etc. Im 17. Jahrh. hatte dieselbe 1620 Hersdorff, 1630 Eula bei Borna und 1650 Lüttewitz u. im 18. Jahrh., 1700 und noch 1771 Schunckwitz, 1723 Strelin bei Torgau und 1780 Ober-Nitzschka bei Wurzen, so wie Storckwitz bei Delitsch inne, besass später noch Salsiz bei Zeitz etc. - Jetzt gehört die Familie im Kgr. Hannover zu dem ritterschaftlichen Adel der bremenschen Landschaft und besitzt das Gut Daudieck, welches derselben bereits 1803 zustand. - Ein v. Holleuffer war 1835 und später Dompropst zu Merseburg, ein Anderer v. H. k. pr. Rittmeister von der Armee und Postmeister zu Eisleben, ein Dritter Regierungs-Assessor zu Merseburg u. ein Vierter Kreis-Secretair bei dem Landraths-Amte zu Delitzsch, auch haben, wie früher mehrere Sprossen des Stammes in der kur- und k. sächs. Armee standen, später Söhne des Geschlechts in der k. preuss. Armee gedient.« (S. 449, Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, 4. Band, 1863) »Holleuffer, Holläuffer, Diese adeliche Familie zehlet Knaut unter die älteste und ansehnlichte in Meissen, allwo sie ehemals Luttewitz besessen. Sebastian Holleuffer starb An. 1486, und liegt im Kloster Zelle unweit Nossen begraben. Jetzterwehnter Knaut in Tract. de Cella vet. p. 105 saget, daß er bey dem Churfürsten Ernesto und Herzog Albrechten in besondern Gnaden gestanden. Hans von Holläuffer besaß An. 1540 Tschepa bey Wurtzen. Uibrigens kan man nicht gewiß sagen, daß diese Familie noch heut zu Tage in Meissen florire. Prodrom. Misn. p. 518.« (p. 464, Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon, 2. Teil, 1747) |
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