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die von der Horst |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 903 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 377 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IV, 489 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1855-1940 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 169 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 21, 74, 84 |
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»Horst. Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Gyselbertus de Horst, miles, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1234 urkundlich (Domarchiv zu Osnabrück, abgedr. bei Möser III, Nr. 163) zuerst erscheint. - Preußische Anerkennung des Freiherrenstandes Potsdam 11. Mai 1844 (für die Nachkommen des 1791 + Staatsministers Julius August von der Horst). - W.: a) (ältestes Siegel von 1273 im Staatsarchiv Münster, Kloster Gravenhorst): Ein mit 12 Pfauenfedern besteckter Topfhelm auf der Teillinie des Dreieckschildes; b) von Silber und Rot gespalten. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 7 Straußenfedern, die rechte Hälfte silbern, die linke rot. Wahlspruch: Godesförchtig und driest.« (S. 276, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) |
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