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die von Kloeden (v. Klaeden) Stammsitz Kläden, w. Stendal |
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»Kloeden (Klaeden). Evangelisch. - Altmärkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Stendal, der mit Peter de Clodene zwischen 1162 und 1189 urkundlich (vgl. Märcker, Das Burggrafentum Meißen, S. 169, Anm.) zuerst erscheint und mit Heinrich von Klöden 1333, + um 1346, Landeshauptmann der Altmark, die ununterbrochene Stammreihe beginnt. - W.: In Blau 2 abgewendete, aufgerichtete, silberne Streitäxte. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken die Streitäxte.« (S. 263, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
3. Teil, Seiten 18, 120, 495, 883 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
II, 290 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 127 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 55, 132 |
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# »Kloeden (Klaeden). Evangelisch. - Preußen (Brandenburg). - Altmärkischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Klöden bei Stendal ist und der mit Peter de Clodene 1162 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Blau zwei aufgerichtete, abgewendete silberne Streitäxte. Auf dem Helme mit blau-silberner Decke zwei Streitäxte wie im Schilde.« (S. 507, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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