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die von Kniestedt Stammsitz Kniestedt, bei Salzgitter |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 170, Nr. 6 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 795 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 14, Nr. 4 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1937 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1904-1940 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Band 30 |
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»Kniestedt. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Salzgitter (Braunschweig), der mit Conrad 1221 urkundlich (Urk.-Buch der Stadt Hildesheim I, Nr. 85) zuerst erscheint. - Aufnahme in die schwäbische Reichsritterschaft, Kantone Kocher und Neckar-Schwarzwald, 20. Mai 1706; badische Anerkennung des Freiherrentitels Karlsruhe 9. Juli 1902 (für Fanny Freifrau von Kniestedt, geb. Gräfin von Rohde); preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder Neudeck 1. Dez. 1902 (für deren Sohn Wilhelm Freiherrn von Kniestedt). - W. (Stammwappen): In Gold ein am Rande mit 9 grünen Kleeblättern besteckter roter Schild. Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein mit 2 roten Schrägbalken belegter und mit einem natürlichen Pfauenfederbusch besteckter goldener Stulphut.« (S. 302, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) # »Kniestedt. Protestantisch. - Baden. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Salzgitter (Hannover), der mit Arnebold, Ritter, 1149 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Gold ein am Rande mit neun grünen Kleeblättern besteckter roter Schild. Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein mit zwei roten Schrägbalken belegter und mit einem Pfauenfederbusch besteckter, hoher goldener Stulphut.« (S. 447, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) |
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