die von Knobloch(v. Kn. Freiherren v. Hausen-Aubier, v. Kn. gen. v. Droste) |
|
|
»Knobloch. Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Heynricus dictus Cnobelouch 1292 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv in Dresden, Nr. 1404) zuerst erscheint. Jakob von Knobloch, mit dem die Stammreihe beginnt, kam im 15. Jahrhundert aus der Oberlausitz im Dienste des Ordens nach Preußen. - W.: In Rot 3 (2, 1) silberne Kannen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein liegendes silbernes (oder goldenes) Jagdhorn mit roter (oder blauer) Schnur vor 5 blauen Fahnen an goldenen Lanzen.« (S. 219, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
|
|
Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 520 |
|
Siebmacher's großes Wappenbuch |
VII, 2. Abt. Seite 34 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1902-1939 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1872-1942 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 13, 91, 102 |
|
# »Knobloch. Evangelisch. - Ostpreußen. - Jakob von Knobloch kam im 15. Jahrhundert aus der Oberlausitz im Dienste des Ordens nach Preußen. - W.: In Rot drei (2, 1) silberne (oder blaue) Kannen. Auf dem Helme mit rot-silbernen (oder rot-blauen) Decken ein liegendes silbernes (oder goldenes) Jagdhorn mit roter (oder blauer) Schnur vor fünf blauen Fahnen an goldenen Lanzen.« (S. 487, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902) |
|
|