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die Kölbel von Geysing + (K. v. Geising, Kölbl Edle v. Geysing) |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
2. Teil, Seiten 513, 594-601; 3. Teil, Seiten 75, 165, 1140 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1051 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
V, 183 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 139 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 905 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Band 91 |
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»Kölbel v. Geising. Die Kölbel, aus der Stadt Geising stammend, eine durch den Zinnbergbau reich gewordene Bürgerfamilie, treten zu Ende des 14. Jahrhunderts zum ersten Male unter der Bezeichnung „Kölbel aus dem hohen Hause von Geyßing“ urkundlich auf. Sie breiten sich in den bedeutenden Bergorten Meißens aus, machen sich in Böhmen - und zwar zuerst in der Bergstadt Graupen gegen Mitte des 15. Jahrhunderts - ansässig und kommen dann als Anhänger ihres evangelischen Glaubens im 17. Jahrhundert zum Teil wieder nach Sachsen zurück. Wappen: Im goldenen Schilde eine gestielte rote Lilie mit zwei Knospen und zwei grünen Blättern, zu beiden Seiten und darunter drei (2, 1) rote Rosen. Helm mit grün-rotem Bausch. Kleinod: die Lilie des Schildes mit einem nach jeder Seite abflatternden, grün-rot gestücktem Bande. Decken rot-golden. Siebmacher, 5. Supplement, Taf. 23, Nr. 2.« (S. 905, Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815, Band 1, 1912) |
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