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die von Koenneritz (v. Könneritz) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 161, Nr. 8 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 814 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seite 560-568; 3. Teil, Seiten 165, 506, 738, 871, 1154, 1219, 1231 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1876-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1866-1942 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 140 |
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Erbarmanschaft Wettinischer Lande |
I, 146 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 18, 56, 130 |
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»Koenneritz. Im freiherrlichen Mannesstamme erloschen. Lutherisch. - Thüringischer Uradel, der unter dem Namen Konritz im Lehnsbuch des Markgrafen Friedrich des Ernsthaften 1348/49 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) auftritt. Der Name wechselte zwischen Conritz, Koenritz, Koendritz, Kueneritz und Könneritz. - Königlich sächsische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels 17. Juni 1874 (für die Nachkommen des Hans Wilhelm Traugott von Koenneritz). - W. (1874): In Silber 3 (2, 1) oben und unten mit eisernem Reifen gefaßte rote Handrammen mit 2 Handhaben. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 7 abwechselnd rote und silberne Straußenfedern, jede belegt mit einer gold-besamten Rose gewechselter Farbe.« (S. 246, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) »Könneritz. Lutherisch. - Königreich Sachsen. - Durch königl. sächsisches Decret d. d. Dresden 17. Juni 1873 ward die Führung des Freiherrentitels von Seiten der Nachkommen des Hans Wilhelm Traugott von Könneritz auf Lossa (+ 9. Juli 1829), königl. sächs. Kammerjunkers und Landstallmeisters, genehmigt. Das Wappen ist dem des Gräflichen Zweiges ganz gleich, nur daß statt der Grafenkrone die Freiherrenkrone geführt wird.« (S. 381, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 26. Jg. 1876) |
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