die von Kottwitz |
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»Kottwitz. Evangelisch. - Niederschlesischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Breslau, der mit Hugo de Kotenwicz 21. Jan. 1216 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden, Nr. 200) zuerst erscheint und früh in zwei Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht. - Wappenbesserung Prag 27. Sept. 1367 (vom Kaiser Karl IV.); böhmischer Freiherr Wien 23. März 1721 (für David Heinrich, s. II. Linie, und seines + älteren Bruders Sigismund Ladislaus Sohn Adam Heinrich von Kottwitz, s. I. Linie). - W. (1721): Von Rot und Silber geviert mit rotem Herzschild belegt, darin ein silberner Balken. Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken, auf jedem ein mit der Rundung aufliegender halber silberner Mühlstein, je besteckt in der Mitte mit einem 3 schwarze Straußenfedern tragenden roten Schaft.« (S. 247, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 60, Nr. 13 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1099 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
V, 250 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 84 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 146 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1865-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 21, 65 |
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# »Kottwitz. Evangelisch. - Preußen (Mark Brandenburg). - Niederschlesischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Breslau, der mit Hugo de Kotenwiz in einer Verkaufsurkunde an das Kloster Alt-Celle bei Nossen (Urkunde Nr. 200 im Königl. Staatsarchiv in Dresden) 21. Jan. 1216 zuerst urkundlich erscheint. Die von der Familie angenommene Abstammung von einem aus Kärnten nach Schlesien eingewanderten Adelsgeschlechte Pochner, das den Namen von seinem Sitze Kottwitz angenommen habe, muß dahingestellt bleiben. - W.: In Silber ein roter Balken. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein halber natürlicher Mühlstein, davor ein mit sieben schwarzen Hahnenfedern besteckter roter Schaft.« (S. 458, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) |
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