die von Kyaw |
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»Kyaw. - Evangelisch. - Oberlausitzischer Uradel, der mit Niklaus von Kyaw 27. Juli 1348 urkundlich (s. Monum. Zoller. Bd. III, Nr. 216) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Heinrich, 1387, Herrn auf Gießmannsdorf beginnt. Die Namensform wechselte zwischen Kya, Kyo, Key, Kyee, Kiow, Kudeschow, Kiau und Kyaw. - W.: In Gold ein linksgekehrter schwarzer Flügel. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein offener schwarzer Flug.« (S. 253, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 864 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
3. Teil, Seiten 411, 416, 792 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 149 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1941 |
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Erbarmanschaft Wettinischer Lande |
II, 2 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 34, 87 |
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# »Kyaw. - Evangelisch. - Sachsen (Oberlausitz), Preußen (Pommern). - Oberlausitzischer Uradel. Schon 1369 tritt Peter von Kya als Komtur des Johanniterordens auf. Die Namensform wechselte zwischen Kya, Kyo, Key, Kyee, Kiow, Kudeschow, Kiau und Kyaw. - W.: In Gold ein linksgewendeter schwarzer Flügel. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein offener schwarzer Flug.« (S. 472, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) |
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