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die von Landesberg + Stammsitz Landesbergen, nö. Stolzenau |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 183, Nr. 10 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 186 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 11 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1920 |
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»Landesberg. Erloschen. Niedersächsischer Uradel, dessen Namensträger im 12. Jahrhundert liberi und nobiles genannt wurden und dessen Stammgut Landesbergen bei Stolzenau in der Grafschaft Hoya liegt. Seit 1370 Erbschenken des Stifts Wunstorf, kamen die Landesberg im 14. Jahrh. in das Bistum Minden, wo sie ansehnliche Güter erwarben, später in die Grafschaft Schaumburg. Mit Everhardus de Landesberge et frater suus, Zeugen des Bischofs Werner von Minden, tritt das Geschlecht 1160 urkundlich (von Hodenberg, Hoyer U. B. VIII, S. 35, Note 2) zuerst auf. - W.: In silbernem Schilde, dessen unter Hälfte von einem roten Schräggitter durchzogen ist, ein roter laufender Fuchs. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der laufende Fuchs, vor einem goldenen, mit Pfauenfedern besteckten Schaft.« (S. 495, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 21. Jg. 1920) |
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