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die von Landwüst
Stammsitz
Landwüst, s.
Markneukirchen |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
II, 378 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 150 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 71, 97 |
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»Landwüst. Evangelisch und gottgläubig. - Vogtländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause zwischen Plauen und Eger, der mit Heinrich Landwüst, Kustos des Deutschen Ordens im Hause zu Eger, 28. Aug. 1359 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Eger, vgl. „Eger und das Egerland“ von Vincenz Prökl, Archivar, II. Band, S. 94, Falkenau 1877) zuerst erscheint und mit Hannes Herrmann von Landwüst 1480 die sichere Stammreihe beginnt. - W.: In Rot ein mit 3 roten Rosen mit goldenen Butzen belegter silberner Balken. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein mit dem silbernen Balken bezeichneter, roter Becher zwischen 2 ebenso bezeichneten Rennfähnlein an rot-silbern umwundenen Stangen mit goldenen Spitzen.« (S. 282, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) »Landwüst. Evangelisch. - Preußen und Oesterreich. - Vogtländischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Landwüst bei Plauen ist und der mit Bernhard Hermann von Landwüst, + 1325, auf Oberlosa, zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Rot ein silberner (später mit drei roten Rosen mit goldenen Butzen belegter) Balken. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein roter mit silbernem Balken bezeichneter Becher, zwischen zwei ebenso bezeichneten Rennfähnlein, deren Stangen rot-silbern umwunden und mit goldenen Spitzen versehen sind.« (S. 537, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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