die von Ledebur(v. L.-Wicheln) (vgl. auch das Wappen derer von Bongart) |
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»Ledebur (Westfalen). Evangelisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1195 urkundlich (Osnabr. Urk.-Buch, Band I) zuerst erscheint. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels Berlin 11. März 1848 (für die Nachkommenschaft des 1794 + Königl. preuß. Kammerpräs. Christian Heinrich Ernst von Ledebur in Hamm, Herrn auf Mühlenburg, und Crollage, in dessen Besitz er 1759 gekommen war). - W. (Stammwappen, ältestes Siegel von 1298): In Rot ein silberner Sparren. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 mit dem Sparren belegte rote Federn.« (S. 260, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 187, Nr. 8 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 20 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 188 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 11 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 144 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1914-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1867-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1829-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 13, 22, 30, 59, 81, 88, 118 |
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Grundriss der Heraldik, 1968 |
Tafel XVII |
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# »Ledebur-Wicheln. Katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1195 urkundlich (Osnabr. Urk.-Buch, Band I) zuerst erscheint. - Böhmisches Inkolat im Herrenstande Wien 4. Jan. 1804; österreichischer Graf Wien 26. Nov. 1807 (beides für August Klemens Engelbert Freiherrn von Ledebur, Herrn auf Kostenblatt usw.). - W. (Stammwappen, ältestes Siegel von 1298): In Rot ein silberner Sparren. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 mit dem Sparren belegte rote Federn.« (S. 316, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942) # »Ledebur. Evangelisch und katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1195 urkundlich (vgl. Osnabr. Urk.-Buch, Band I) zuerst erscheint. - W. (ältestes Siegel von 1298): In Rot ein silberner Sparren. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 mit dem Sparren belegte rote Federn.« (S. 248, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) # »Ledebur. Evangelisch und katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, 1195 zuerst urkundlich erscheint (vgl. Osnabr. Urk.-Buch, Band I.). - W.: In Rot ein eingebogener silberner Sparren. Auf dem Helme mit rot-silbernem Wulst und Decken zwei mit dem Sparren belegte, rote Federn.« (S. 486, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 15. Jg. 1914) # »von Ledebur, Uradel. Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt das Gut Arenshorst im Osnabrückschen. Den 19. Juni 1669 ward Johann Dieterich von Ledebur vom Kaiser in den Böhmischen Freiherrnstand erhoben. Den 7. December 1719 ward Alexander Johann von Ledebur vom Kaiser in den Böhmischen Freiherrnstand erhoben. Jm Jahre 1807 ward der Freiherr August von Ledebur vom Kaiser in den Grafenstand erhoben.« (S. 188, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840) |
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