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die von Lengefeld |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 894 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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»Lengefeld. Im Mannesstamme erloschen. Evangelisch. - Thüringischer (schwarzburgischer) Uradel, der mit Erkenbert von Lengefeld 1137 urkundlich (vgl. Dobenecker I, Nr. 1343) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Heinrich 1286 beginnt. - W.: Geteilt; oben in Gold ein rot-beschnurtes schwarzes Jagdhorn, unten von Schwarz und Silber gespalten. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken das Jagdhorn, oben mit der Schleife der roten Schnur, besteckt mit 3 schwarzen Straußenfedern.« (S. 293, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) »Lengefeld. Evangelisch. - Preußen. - Thüringischer (Schwarzburgischer) Uradel. Ludovicus und Eckbertus de Lengefeld werden 1137 als Zeugen in einer Urkunde des Klosters Königs- oder Herren-Breitungen erwähnt. Die Familie war von der Mitte des XIII. Jahrhunderts bis 1740 in Schwarzburg-Rudolstadt begütert und verzweigte sich (in jetzt erloschenen Linien) nach Bayern. - W.: Geteilt; oben in Gold ein beschnürtes schwarzes Jagdhorn, unten von Schwarz und Silber gespalten. Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke das Jagdhorn mit drei schwarzen Straußenfedern.« (S. 545, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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