die von Lindenau
Stammsitz
Lindenau, w. Leipzig |
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»Lindenau. Evangelisch und gottgläubig. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leipzig, der mit Didericus de Lindenowe 1182 urkundlich (Orig. im Geheimen Staatsarchiv Weimar; vgl. Kehr, Urk.-Buch, Merseburg Nr. 126) zuerst erscheint und mit denen von Leutsch eines Stammes ist (Urk. von 1379 im sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden). Die Stammreihe beginnt mit Albrecht, + 1468, Herrn auf Lindenau und Machern, Polenz, Ammelshain, Zeititz, Nieder-Glaucha, Weißig und Gerichshain. - W.: In von Silber über Grün geteiltem Schild eine entwurzelte Linde verwechselter Farbe, deren Stamm von 2 roten Rosen beseitet wird; mit der 3. Rose sind vorn die silbernen Wurzeln der Linde belegt. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 2 goldene Köcher, die mit je 6 abwechselnd silbern und roten Hahnenfedern besteckt sind.« (S. 282, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 159, Nr. 10 |
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Theatrum Saxonicum 1608 |
I, 113 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 922 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
3. Teil, Seiten 120, 185, 727-739, 799, 876, 994, 1156 |
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Diplomatische Nachrichten adelicher Familien |
2. Teil, Seite 64-68 |
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Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter |
IV, 306 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 157 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1841-1843 |
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# »Lindenau. Evangelisch. - Sachsen. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leipzig, der mit Dietrich von Lindenau 1181 und Heinricus de Lindenowe 1216 (Urkunde im Kgl. sächs. Hauptstaatsarchiv) zuerst urkundlich erscheint und mit denen von Leutsch eines Stammes zu sein scheint. - W.: In von Silber über Grün geteiltem Schilde eine entwurzelte Linde verwechselter Farbe, deren Stamm von drei (2, 1) roten Rosen begleitet wird. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken zwei goldene Schäfte, deren vorderer fünf rote und weiße, deren hinterer fünf weiße und rote Federn trägt.« (S. 491, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) |
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