die von Meding |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 110 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 206 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1907-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 24, 93 |
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»Meding. Evangelisch und katholisch. - Lüneburgischer Uradel, der mit Otto de Medinghe 1162 urkundlich zuerst (Lübecker Urkundenbuch I, S. 3) erscheint und seit 1200 das Erblandmarschallamt des Fürstentums Lüneburg innehat. - W.: In Silber auf grünem Boden ein liegender natürlicher achtendiger Hirsch mit von Rot und Silber siebenmal pfahlweise gestreifter Decke. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken zwei (eine silberne und eine rote) nach außen gebogene Sensenklingen vor zwölf links- und rechtshin abfallenden Fähnlein.« (S. 471, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 8. Jg. 1907) |
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