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die von Metzsch (M. von und zu Reichenbach, v. Metsch)
Stammsitz
Miesitz, w. Triptis |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 159, Nr. 5 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1026 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnen-Tafeln) |
3. Teil, Seiten 209, 302, 469, 726, 736, 746, 874, 875, 987, 993, 1103, 1105, 1141, 1211 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
I, 5, Nr. 5 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 183 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 247 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1917-1936 |
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Erbarmanschaft Wettinischer Lande |
I, 573 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
18, 63, 66 |
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»Metzsch (Metsch), auch Metzsch-Reichenbach. Evangelisch und katholisch. - Thüringischer Uradel, eines Stammes mit denen von Poellnitz, der mit Gottschalg von Polnicz, 1238, die Stammreihe beginnt, im Anfang des 14. Jahrhunderts nach dem ererbten Dorfe Mesitz (Miesitz) den Namen Metzsch annimmt und mit Lutold Metzsch 1314 urkundlich (Orig. im Fürstl. reuß. Hausarchiv in Schleiz, abgedr. in Mitt. des Altertumsvereins Plauen VI, S. 26) unter dem späteren Namen zuerst erscheint. - W.: In Silber ein blauer Sparren. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein blaues und ein silbernes Büffelhorn. - Königl. sächsische Genehmigung zur Führung des Namens von Metzsch-Reichenbach und Aufnahme des Wappens der Stadt Reichenbach in das Geschlechtswappen Dresden 29. Dez. 1899. - W. (1890): Geviert; 1 und 4 wie Stammwappen; 2 und 3 (Stadt Reichenbach) in Blau eine goldene Mauer, besetzt mit 2 Türmen je mit Tür und 2 Fenstern, auf der Spitze des rechten Turmes eine goldene Kugel, auf der des linken ein goldenes Fähnchen, zwischen beiden Türmen wachsend die Figur des heiligen Petrus in rotem Unter- und goldenem Oberkleid, in der Rechten einen goldenen Schlüssel, in der Linken ein schwarzes Buch haltend. 2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken 2 von Silber, Blau, Silber geteilte Hörner, auf dem linken mit goldener Mauerkrone und blau-goldenen Decken der heilige Petrus wachsend.« (S. 320 & 323, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Metzsch (Metsch). Evangelisch. - Königreich Sachsen, Preußen und Nordamerika. - Vogtländischer Uradel, eines Stammes mit den Pöllnitz, der 1315 mit Ludoldus Metze, auch Dictus Metzsch urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Silber ein blauer Sparren. Auf dem Helme mit blau-silberner Decke zwei Büffelhörner, ein blaues und ein silbernes. - Königl. sächsische Genehmigung zur Führung des Namens Metzsch von und zu Reichenbach und Aufnahme des Wappens der Stadt Reichenbach in das Geschlechtswappen d. d. ... 13. November 1899. - W.: Geviert; 1 und 4 in Silber ein blauer Sparren; 2 und 3 in Blau eine goldene Mauer, rechts und links ein Turm mit Thür und zwei Fenstern über derselben, auf der Spitze des rechten eine Kugel, auf der des linken ein Fähnchen, zwischen beiden Türmen die Figur des heiligen Petrus wachsend in rotem Unter- und goldenem Oberkleid, in der rechten Hand einen Schlüssel, in der linken Hand ein Buch haltend. Zwei Helme. Auf dem rechten Helme (Metzsch) mit blau-silberner Decke zwei silbern-blau-silbern geteilte Büffelhörner, auf dem linken (Reichenbach) mit blau-goldener Decke die goldene Mauerkrone mit der Figur des heiligen Petrus. Schildhalter: Zwei rotbewehrte goldene Löwen.« (S. 623 & 625, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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