die von Mützschefahl(vgl. auch das Wappen derer von Mutzschen) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalten 1052, 2020 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seite 149 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 219 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 105 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1922-1940 |
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»Mützschefahl. Im Mannesstamme erloschen. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amte Gieboldehausen, Fürstentum Grubenhagen, Hannover, der ursprünglich den Namen Seulinger (von Seulingen) geführt und den Namen Mützschefahl (Mitzschefahl) 1130 mit dem Erwerb dieses Gutes durch Kaspar von Seulingen angenommen haben soll. Heinrich von Mützschefahl erscheint 1251 und 1276 urkundlich (Urk.-Buch des Klosters Walkenried) zuerst. - W.: In Blau 3 silberne mit Kugeln gekrönte Spitzsäulen. Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken eine der Spitzsäulen.« (S. 600, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 23. Jg. 1922) |
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