|
die von Nayhauß-Cormons (v. Neuhaus und St. Mauro) |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1479 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1827-1940 |
|
Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
VI, 453 |
|
Siebmacher’s großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 3; III, 1. Abt. Seite 20 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 18, 47, 72, 116 |
|
»Nayhauß-Cormons. Kath. - Preuß.-Ober-Schlesien. - Freiherr 23. Aug. 1624, Reichsgraf 24. Aug. 1698. - Dieses alte Geschlecht, welches mit der ausgestorbenen gräflichen Familie Tschernembl einerlei Ursprungs ist, hieß früher „Castelnuovo“ und stammt aus der gefürsteten Grafschaft Görz, wo es das Gericht Cormons, welches jetzt den Grafen Del Mestri gehört, besaß und davon den Beinamen „Cormons“ annahm. - Besitz: im leobschützer Kr. die Güter Bladen mit 1500 Einw. - Wohnsitz: Stammschloß Bladen.« (S. 549, Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855) |
|
|