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die von Oheimb |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1901-1940 |
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»Oheimb. Lutherisch. - Schaumburg-Lippe, Preußen (Westfalen). - Niedersächsischer Uradel, der mit Ritter Johann von Ohm 1238 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber bis ins XIV. Jahrhundert ein rotes Büffel-, später Gemsgehörn mit sieben, auch neun Blutstropfen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken dasselbe.« (S. 667, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901) |
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