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die von Oppell (v. Oppel, v. Oppeln-Bronikowski, von Br.) Stammsitz Oppeln, n. Löbau |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 55, Nr. 15 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1140 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 88 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 113 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
VII, 2. Abt. Seite 4 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 856 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Erbarmanschaft Wettinischer Lande |
II, 588 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 60, 126 |
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»Oppell (Oppeln-Bronokowski). Lausitzischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Löbau, der mit Werner von Oppal (de Opal) 1261/2 urkundlich (s. Die Urk. des Königl. Jungfrauenstifts und des Klosters des Cisterc. Ord. zu St. Marienthal in der Königl. sächs. Oberlausitz, nach den sämtl. Orig. des Archives in ausführl. Regesten von P. Richard Doehler, Pfarrer zu Leuba, Görlitz 1902) zuerst erscheint und später in zwei Stämmen verschiedener Namensschreibweise auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht. - W. (ältestes Siegel von 1387): In Blau ein schrägrechts aufwärts liegender silberner Schiffshaken. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 3 silberne Straußenfedern.« (S. 355, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Oppell. Evangelisch und katholisch. - Königreich Sachsen, Preußen und Oesterreich. - Lausitzischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Oppeln bei Löbau ist und der mit Werner von Oppal 1261 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Blau ein schrägrechts aufwärts gekehrter silberner Sturm- oder Schiffshaken. Auf dem Helme mit blau-silberner Decke drei silberne Straußenfedern.« (S. 657, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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