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die von Pentz |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 129, Nr. 4 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1168 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 226 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 284 |
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Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert, 1863 |
Seite 13 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1906-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1934-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1904-1940 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 22, 27, 65, 107, 111, 119 |
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»Pentz. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel mit dem schon 1194 erwähnten (aber bald verschwundenen) Stammhause Paniz im Amte Wittenburg, der mit Raven de Penüze, miles, 25. Juni 1321 urkundlich (Orig. im Haupt-Staatsarchiv Schwerin, vgl. Meckl. Urk.-Buch VI, pag. 610, Nr. 427) auftritt und siegelt; später verbreitet sich das Geschlecht vor allem in Mecklenburg, Pommern, Holstein und Dänemark. Die Stammreihe beginnt mit Ulrich, 1341-72, Herrn auf Redefien, Pfandherrn von Boizenburg. - W.: In Silber ein gekrönter mit 14 goldenen Kugeln (Pfennigen) belegter roter Löwe. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 4 rechtwinklig verschränkte, mit je einem natürlichen Pfauenspiegel besteckte rote Stäbe.« (S. 381, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Pentz. Evangelisch. - Eines Wappens mit den mecklenburgischen uradeligen von Pentz (s. Adelig. Taschenb., Teil A), beginnt die sichere Stammreihe mit Ernst Otto Penz (aus Nörten), * 12. März 1752, + Nörten 18. Febr. 1795, Kurfürstlich hannoverscher Fähnrich im Grubenhagenschen Landregiment, dessen Abstammung nicht näher feststeht. - Aufnahme im Adeligen Taschenbuch, Teil B, als „Adelsmatrikel“ genehmigt laut Beschluß der Abteilung für adelsrechtliche Fragen Berlin 6. Dez. 1932. - W.: In Silber ein gekrönter, mit 14 goldenen Kugeln (Pfennigen) belegter roter Löwe. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 4 rechtwinklig verschränkte, mit je einem natürlichen Pfauenspiegel besteckte rote Stäbe.« (S. 375, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 34. Jg. 1942) »Pentz. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel mit dem 1194 erwähnten (aber bald verschwundenen) Stammhause Paniz im Amte Wittenburg, der mit Raven de Penüze, miles, 25. Juni 1321 urkundlich (Orig. im Haupt-Staatsarchiv Schwerin, vgl. Meckl. Urk.-Buch VI, pag. 610, Nr. 427) auftritt und siegelt; später verbreitete sich das Geschlecht in Pommern, Holstein und Dänemark. Die Stammreihe beginnt mit Ulrich, 1341-72, Herrn auf Redefien, Pfandherrn von Boizenburg. - Königlich sächsischer Freiherr Dresden 23. Okt. 1901 (für Friedrich von Pentz, Fideikommißherrn auf Brandis mit Posthausen usw.). - W. (Stammwappen): In Silber ein gekrönter, mit 14 goldenen Kugeln (Pfennigen) belegter roter Löwe. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 4 rechtwinklig verschränkte, mit je einem natürlichen Pfauenspiegel besteckte rote Stäbe.« (S. 438, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) »Pentz. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel mit dem schon 1194 erwähnten (aber bald verschwundenen) Stammhause Paniz im Amte Wittenburg, der mit Walterus de Penezt 8. Jan. 1221 (Walterus de Penze 20. Mai 1222) zuerst urkundlich erscheint und sich in Pommern, Holstein und Dänemark ausbreitete. - W.: In Silber ein mit vierzehn goldenen Kugeln (Pfennigen) belegter, gekrönter, rotbezungter roter Löwe. Auf dem gekrönten Helme mit silbern-roten Helmdecken vier rechtwinkelig verschränkte mit je einem natürlichen Pfauenspiegel besteckte rote Stäbe.« (S. 557, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906) »Pentz. Protestantisch. - Königreich Sachsen. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Walter von Pentz, Ritter, 1219 und 1237 zuerst urkundlich erwähnt wird; königlich sächsischer Freiherr d. d. Dresden 23. Okt. 1901. - Besitz: Das 20. Jan. 1875 gestiftete Fideikommiß Brandis mit Posthausen, Königreich Sachsen, Friedrichshöhe und Berg, Provinz Sachsen. - Die Gesamtfamilie hält alle zwei Jahre einen Familientag ab. - W.: In Silber ein aufgerichteter, golden gefleckter gekrönter roter Löwe. Auf dem gekrönten Helm mit rotsilberner Decke vier rechtwinklig verschränkte, mit je einem Pfauenspiegel besteckte rote Stäbe.« (S. 536, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 54. Jg. 1904) |
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