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die von Plessen (v. Pl.-Cronstern, von Scheel-Pl., Freiherren v. Maltzahn Grafen v. Pl., v. Plesse) |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 619 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 228 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 285 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 401 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 21 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1903-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1833-1942; 1901-1942 (Scheel) |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 5, 38, 47, 98, 101 |
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»Plessen. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Helmoldus de Plesse, miles, 1263 urkundlich (Standbild des Helmold von Plesse in der Kirche zu Hohen-Vicheln in Mecklenburg als Erbauer derselben) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. Die Namensform Plesse, auch Pleß (bis Ende des 18. Jahrh.) wurde von der jetzt üblichen im 19. Jahrhundert verdrängt. - W.: In Gold ein schwarzer Stier. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein natürlicher Pfauenfedernbusch vor einem roten Wagenrade, aus dem rote Flammen hervorschlagen.« (S. 399, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Plessen. Lutherisch und katholisch. - Mecklenburg-Schwerin. - Niedersächsischer Uradel, der mit Helmold Plesse, + 1186, gentis Plessianae megalopolitanis sator, ducis Heinrici Leonis praefectus militaris, urkundlich in Mecklenburg erscheint. Die Namensform Plesse, auch Pleß (bis Ende des XVIII. Jahrh.) wurde von der jetzt üblichen im XIX. Jahrhundert verdrängt. - W.: In Gold ein schwarzer Stier. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein Pfauenfedernbusch vor einem roten Wagenrade, aus dem rote Flammen hervorschlagen.« (S. 703, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903) |
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