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die von Plettenberg (v. Pl.-Wittem zu Mietingen, v. Pl.-Lenhausen, v. Pl.-Heeren, v. Bodelschwingh-Pl., van Pl.) |
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Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch |
1762, 308; 1804, II, 367 |
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Uebersicht der deutschen Reichsstandschafts- und Territorial-Verhältnisse, 1830 |
Seite 51 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 155 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 21 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1910 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1855-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1831-1942 |
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Gothaischer Genealogischer Hofkalender |
1834-1862 |
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Nederland’s Adelsboek |
1903, 1905, 1910, 1916 |
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»Plettenberg. Evangelisch und katholisch. - Westfälischer Uradel der Grafschaft Mark, der seinen Namen der Feste (seit dem 14. Jahrh. Stadt) Plettenberg an der Lenne im jetzigen Kr. Altena entlehnt hat und mit Heidenrich de Plettebreht, Zeugen in einer bergischen Urkunde, 1189 urkundlich zuerst erscheint. - W.: Von Blau und Gold (bzw. von Gold und Blau1)) gespalten. Auf dem blau-golden bewulsteten Helme mit blau-goldenen Decken zwei Reiherfedern, die rechte blau (bzw. Gold), die linke Gold (bzw. blau). - 1) Den von Gold und Blau gespaltenen Schild führen die Häuser Mehrum, Oevinghausen und Stockum.« (S. 565, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 11. Jg. 1910) # »Plettenberg-Lenhausen. Kath. Conf. - Wohnsitz: Schloß Hovestadt. - Ein altes freiherrl. Geschlecht, welches 1724 durch den Kaiser Karl VI. in den Reichsgrafenstand erheben ward. Als eine der ältesten in Westphalen gehörte diese Familie in jene Klasse der Edlen, welche in früherer Zeit Magnates et nobiles terrae Westphaliae genannt wurden, und besaß die Landeshoheit über das Amt Plettenberg. Sie theilte sich 1712 in zwei Linien: I. Plettenberg-Lenhausen, II. Plettenberg-Nordkirchen oder Wittem-Mietingen.« (S. 383, Genealog. Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser, 9. Jg. 1836) |
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