die von Podewils(v. P.-Dürnitz, v. P.-Juncker-Bigatto, Hünke v. P.)
Stammsitz
Podewils, sw. Belgard |
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»Podewils. Evangelisch und katholisch. - Hinterpommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Belgard, der mit Venzeke Pudwilz 11. Jan. 1347 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Stettin, Bistum Kammin, Nr. 88a; abgedr. [mit Fehlern] bei Christ. Schöttgen, Altes und Neues Pommern, Stargard 1721, S. 394-97) zuerst erscheint und später in zwei Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht; das Geschlecht zählte zu den Burg- und Schloßgesessenen Pommerns. Die Namensform wechselte zwischen Pudewilz, Pudewils, Pudewels, Padewelsch, Pudewelcz, Podwils und Podewils. - W.: Geteilt; oben in Silber ein wachsender natürlicher Hirsch, unten von Blau und Gold in drei Reihen geschacht. Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein natürlicher Pfauenwedel zwischen je 3 schwarzen Hahnenfedern.« (S. 534, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 170, Nr. 14 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1203; 2. Teil, Spalte 889 |
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Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch |
1811, I, 714 |
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Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern |
XVII, 35 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 21 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1910-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1861-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1912-1942 |
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels |
Bände I, III, X |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 21, 38, 56, 65, 101, 102 |
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# »Podewils. Evangelisch und katholisch. - Hinterpommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Belgard, der mit Venzeke Pudwilz als Zeugen 11. Jan. 1347 urkundlich zuerst erscheint und zu den Schloßgesessenen Pommerns zählte. Die Namensform wechselte zwischen Pudewilz, Pudewils, Padewelsch, Pudewels, Pudewelcz, Podwils und Podewils. - W.: Geteilt; oben in Silber ein wachsender natürlicher Hirsch, unten von Blau und Gold in drei Reihen geschacht. Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein Pfauenwedel zwischen je drei schwarzen Hahnenfedern.« (S. 568, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 11. Jg. 1910) |
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