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die von Pritzbuer |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 287 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
VII, 256 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
II, 808 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Band 122 |
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»Pritzbuer. Evangelisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit dem Knappen Priceburh 1. Mai 1262 urkundlich (Meckl. Urk.-Buch II, Nr. 947) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Andreas Priscebur, 1402, Herrn auf Grabenitz, beginnt. - W.: In Silber ein schwarzer Doppeladler mit abgerissenen Köpfen, aus deren Hälsen rotes Blut spritzt. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken das Schildbild.« (S. 423, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Pritzbuer. Evangelisch und katholisch. - Mecklenburg-Schwerin und Frankreich. - Mecklenburgischer Uradel, der bereits im XII. Jahrhundert urkundlich erwähnt wird. Älteste Besitzungen: Grabenitz, Kelle, Poppentin und Wredenhagen. Mit Andreas Priscebur, 1402, auf Grabenitz, beginnt die Stammreihe. - W.: In Silber ein schwarzer Doppeladler mit abgerissenen Köpfen, aus deren Hälsen rotes Blut fließt. Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke wiederholt sich die Schildfigur.« (S. 711, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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