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die von Rechenberg (eines Stammes mit denen von Haugwitz) |
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»Rechenberg. Evangelisch. - Meißnischer Uradel (eines Stammes mit den von Haugwitz), der mit Apitz de Rechenberc 19. März 1270 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint, mit Hans von Rechenberg 1520 in Ostpreußen auftritt und dessen Stammreihe mit Christoph von Rechenberg, tot 1617, 1554 belehnt mit Pohibels, beginnt. Der nähere Zusammenhang mit der stammesgleichen freiherrlichen Linie ist zurzeit nicht nachweisbar. - W.: In Rot ein rechts-gekehrter schwarzer Widderkopf mit goldenen Hörnern. Auf dem Helme mit schwarz-roten Decken ein wachsender schwarzer Widder (später ein gold-gekrönter Widderkopf mit Hals mit 3 (golden, schwarz, silbern) Straußenfedern besteckt, ebenso die Helmzier; im 18. Jahrh. wurde der Widderkopf durch irrtümliche Entstellung als aufgerichtete Hand dargestellt, während der wachsende Widder als Helmzier beibehalten wurde).« (S. 444, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 52, Nr. 14 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seiten 143, 585, 661, 672, 709, 729, 1133, 1202; 3. Teil, Seiten 114, 412, 451, 707, 710, 773, 775, 1153, 1155, 1173 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1817 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 128 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 328 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 251 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1930-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1874-1940 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 44, 87, 107 |
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