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die von Reden Stammsitz Reden, s. Hannover |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 668 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 234 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 23 |
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Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter |
IV, 464 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1903-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1922-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
11, 45, 76 |
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»Reden. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammsitz an der Leine bei Pattensen, der mit Wulfhardus de Reden 2. Juni 1230 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Hannover, abgedr. bei Sudendorf, Urk.-Buch der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, Bd. I, Nr. 12) zuerst erscheint und mit dessen Vater Heinrich gen. Hisse, 1189-1225, Herrn auf Reden, die Stammreihe beginnt. - W.: Von Rot und Silber 3mal geteilt. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 2 auswärtsgeneigte, wie der Schild geteilte Pfähle.« (S. 429, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Reden. Evangelisch und katholisch. - Preußen (Hannover und Sachsen) und Lippe-Detmold. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause an der Leine bei Pattensen, das im Besitze des Ritters Heinrich gen. Hisse, Vaters der Brüder von Reden, 1189 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: Von Rot und Silber viermal geteilt. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken zwei nach außen geneigte Pfähle mit der Schildesteilung. - Erbschenkenamt im Fürstentume Kalenberg, am Gute Franzburg haftend, seit 1614.« (S. 754, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903) |
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