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die von Reitzenstein
Stammsitz
Reitzenstein, n.
Naila |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 102, Nr. 5 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1315 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 682 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 237 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1856-1942 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 253 |
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels |
I, VIII |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 21, 69, 136 |
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»Reitzenstein. Lutherisch und katholisch. - Vogtländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Naila, Oberfranken, dessen Stammreihe mit Konrad von der Grun 15. Mai 1318 urkundlich (bayer. Haupt-Staatsarchiv München, Burggraf von Nürnberg, Orig.-Perg. mit Siegel, vgl. Mon. Zoll. II, Nr. 350, S. 341) beginnt; sein Sohn Chunrat von der Grun, „den man nennet den Reichzenstein“ (nach der ihm gehörenden, um 1130 erbauten Veste), erscheint 22. Mai 1325 urkundlich (a. a. O. Hochstift Bamberg, Orig.-Perg. mit Siegel; vgl. Schmidt, Voigtl. Urk-Buch, Heft I, Nr. 582, S. 246) und nennt sich bereits 1330 nur noch „der Reychzensteiner“ unter Weglassung des Stammnamens. Erscheinen früh in vier Stämmen, von denen der Stamm „Reitzenstein“ erloschen ist; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Gebürg, zugehörig. - Kaiserliche Anerkennung des Freiherrenstandes durch Dekret Wien 12. Febr. 1759 (für das Gesamtgeschlecht). - W. (Stammwappen): In Rot ein silberner Schrägrechts-Balken. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein offener roter Flug, rechts mit einem silbernen Schräglinks-, links mit einem silbernen Schrägrechtsbalken belegt.« (S. 393, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
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