die von Restorff(v. Retzdorff) (vgl. auch die Wappen derer von dem Knesebeck schwarzen Stammes und von Barby) |
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»Restorff. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel, der 1227 urkundlich (Orig. im Geh. Staatsarchiv in Berlin) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Johann von Redekestorp 1244 beginnt. - W.: In Silber ein springendes rotes Einhorn. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Einhorn gegen eine wachsende silbern-gekleidete Jungfrau linkshin anspringend.« (S. 444, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703 |
V, 155, Nr. 6 |
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Genealogische Adelshistorie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seite 94 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 288 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
VII, 460, 463 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 214 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1941 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 15, 55, 122, 132 |
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Spezialliteratur: Beiträge zu einer Geschichte der Familie von Restorff. Teil I. Die von Restorff/Retzdorff in der Mark Brandenburg und im Lande Jerichow bearbeitet von Eckart von Stutterheim, München, 1976 Beiträge zu einer Geschichte der Familie von Restorff. Teil II. Die von Restorff in Mecklenburg bearbeitet von Eckart von Stutterheim, München, 1989 |
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# »Restorff. Evangelisch. - Mecklenburg, Preußen, Oesterreich und Nord-Amerika. - Mecklenburgischer Uradel, der 1227 urkundlich (die Urkunde befindet sich im Geh. Staatsarchiv zu Berlin) zuerst erwähnt wird, dann 1238 und 1249 (Urkunden im Geh.- und Staats-Archiv zu Schwerin). Im XIV., XV. und XVI. Jahrhundert blühte das Geschlecht in mehreren Linien, die um die Mitte des XVIII. Jahrhunderts bis auf zwei erloschen. - W.: In Silber ein nach links springendes rotes Einhorn. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke das Einhorn gegen eine wachsende silbergekleidete Jungfrau aufspringend.« (S. 737, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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