die von Rohr(v. R. gen. v. Wahlen-Jürgaß, v. R.-Levetzow) (vgl. auch das Wappen derer von Rohrbach) |
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»Rohr (Rohr gen. von Wahlen-Jürgaß, Rohr-Levetzow). Evangelisch. - Uradel, der in der Mark Brandenburg mit Johannes miles de Rore 1309 urkundlich (Riedel, cod. dipl. brandenb. I, Bd. 22, S. 21, Kopialbuch des Klosters Arendsee, Provinzialarchiv Magdeburg) zuerst erscheint und die sichere Stammreihe beginnt. Johannes ist wahrscheinlich mit einem Johannes de Rore aus dem gleichnamigen oberösterreichischen Geschlecht ähnlichen Wappens personengleich, der 1303 von Burg Rohr in Oberösterreich vertrieben wurde und dessen Abstammung auf Raffoldus de Rore 1090 zurückgeht (Urkundenbuch des Landes ob der Enns I, S. 254, Nr. 146, und mon. boica 3, S. 289). - W.: In Rot 4 silberne Querspitzen. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein springender natürlicher Fuchs vor 7 abwechselnd roten und silbernen Rosen an grünen Stengeln.« (S. 449, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 180, Nr. 2 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1352 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 699 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 289 |
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Codex diplomaticus Brandenburgensis |
1, II, 244 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 220 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 135 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 258 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1903-1941 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 11, 43, 87, 132 |
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# »Rohr und Rohr-Levetzow. Evangelisch. - Preußen (Brandenburg und Sachsen), Sachsen, Schweden und Amerika. - Märkischer Uradel, der mit Wolff Otten 1191 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Rot vier silberne Querspitzen. Auf dem bewulsteten Helme mit rot-silbernen Decken ein springender Fuchs vor sieben abwechselnd roten und silbernen Rosen an grünen Stengeln. - Preußische Genehmigung zur Annahme des Namens und Wappens von Wahlen-Jürgaß Berlin 23. Nov. 1835; W.: geviert, 1 und 4 Rohr, 2 und 3 in Blau ein auf Wellen schwimmender Walfisch, einen Wasserstrahl auswerfend (Wahlen-Jürgaß); 2 Helme: 1 Rohr, 2 der von Wahlen-Jürgaß. Preußische Genehmigung für den jedesmaligen Fideikommißherrn, Namen und Wappen von Levetzow den seinigen zuzufügen, Berlin 15. Dez. 1862. - W.: Geviert; 1 und 4 das Stammwappen; 2 und 3 in Silber ein rotes Fallgatter (Levetzow); 2 Helme mit rot-silbernen Decken, 1 Rohr, 2 das halbe Fallgatter vor sieben Pfauenfedern (Levetzow).« (S. 773, 774 & 779, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903) |
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