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die von Rumohr (eines Stammes mit denen von Ahlefeldt) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1379 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 243 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
III, 5. Abt. Seite 10 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 224 |
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Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter |
IV, 518 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 262 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1901-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
29, 66, 117 |
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Festschrift der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft, 1960 |
Seite 134 |
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»Rumohr. Evangelisch-lutherisch. - Holsteinischer Uradel, gleichen Stammes und Wappens mit den von Ahlefeldt, Bosendal und Rastorp, der wahrscheinlich mit den Schaumburgern nach Holstein gekommen ist, mit Scacco (Schack) de Rumore 1245 urkundlich (s. Schlesw.-holst. Urk.-Buch I, 657) zuerst erscheint und unter dem Namen Rumor, Rummore, Rughemore vorkommt. Die Stammreihe beginnt mit Henneke Rumohr, 1449, dessen Sohn Schack 1498 das adelige Gut Roest kauft. - Besitz: a) Groß-Steinrade (286 ha, seit 1732 im Besitz der Familie, als Fideikommiß aufgelöst 1925), Kr. Eutin; b) Rundhof (625 ha, seit 1580 im Besitz der Familie, als Fideikommiß aufgelöst 1933 unter Umwandlung in ein Waldgut), Landkr. Flensburg; c) Drült (310 ha, seit 1580 im Besitz der Familie, als Fideikommiß aufgelöst 1926 unter Umwandlung in ein Waldgut), Landkr. Flensburg. - W.: Gespalten; rechts in Blau ein silberner Flügel, links in Silber 2 rote Balken. Auf dem Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-silbernen Decken ein auf einem roten Kissen mit 4 goldenen Quasten sitzender rot-behalsbandeter silberner Bracke.« (S. 469, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Rumohr. Evangelisch-lutherisch. - Preußen (Provinz Schleswig-Holstein) und Oldenburg (Fürstentum Lübeck). - Holsteinischer Uradel, der mit Scacco (Schack) de Rumore im Jahre 1245 zuerst urkundlich erwähnt wird und unter den Namen Rumor, Rummore, Rughemore in zahlreichen Urkunden Schleswig-Holsteins nachweisbar ist. - W.: Gespalten, vorn in Blau ein silberner Flügel, hinten in Silber zwei rote Balken. Auf dem Helme ein auf rotem Kissen sitzender Hund.« (S. 769, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901) |
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