die von SchenckendorffStammsitz Schenkendorf, s. Guben |
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»Schenckendorff. Evangelisch. - Niederlausitzischer Uradel mit gleichnamigem, schon 1315 im Besitze des Geschlechtes genanntem Stammhause bei Guben, der mit den domini Otto et Henricus, milites de Schenckendorff 25. März 1313 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. II, 1, S. 371) zuerst erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Wolff von Schenckendorff, 1571, Herrn auf Schmöllen. - W.: In Silber ein aufgerichteter roter Stier. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 3 (rot, silbern, rot) Straußenfedern.« (S. 493, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 2071 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
VIII, 145 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1906-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 71, 125 |
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# »Schenckendorff. Evangelisch. - Niederlausitzischer Uradel mit gleichnamigem, schon 1315 im Besitze der Familie genannten Stammhause bei Guben, der mit Ritter Heinrich von Schenckendorff in einer zu Brandenburg für das Kloster Neuzelle ausgestellten Urkunde 25. März 1313 zuerst genannt wird (Riedel, cod. dipl. II, 1). - W.: In Silber ein aufgerichteter roter Stier. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken drei Straußenfedern, eine silberne zwischen zwei roten.« (S. 683, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906) |
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