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die von Schnehen
Stammsitz Klein
Schneen, s.
Göttingen |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1906-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1859-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
4, 65, 98, 109 |
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»Schnehen. Evangelisch und katholisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Schneen) bei Göttingen, der mit Ricbodo und Henricus de Scnen, fideles des Herzogs Otto von Lüneburg, 1225 urkundlich (Landeshauptarchiv Wolfenbüttel, Walkenried. Urk. Nr. 79) zuerst erscheint und seinen Ursprung wie die von Minnigerode vom Geschlecht der Rieme herleitet. Die Stammreihe beginnt mit Hans, 1318-34, Knappen, Herrn auf Schneen, Pfandinhaber der Landgräflichen Burg Ziegenberg, Vasall des Herzogs von Braunschweig. - Die Namensform wechselte zwischen Sne, Snen, Sneen, Snein, Snyhen, Scnehen, Snehen, Snehein, Schneen und Schnehen. - W.: a) Stammwappen: In Blau ein mit der Spitze nach rechts, mit dem Bug nach oben gestellter goldener Angelhaken mit 3 Zahnungen am Schaftende. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken 2 halbkreisförmige, an den Rändern mit je 3 goldenen Federbüschen besteckte blaue Schirmbretter; b) Das nach allmählicher Umformung seit Anfang des 18. Jahrhunderts geführte W.: In Blau ein goldener Ring, oben mit 3 perlförmigen Rubinen. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken 2 blaue Büffelhörner.« (S. 476, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Schnehen. Evangelisch und katholisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Schneen) bei Göttingen, der mit Ricbodo und Henricus de Scnen, fideles des Herzogs Otto von Lüneburg, 1225 urkundlich (Landeshaupt-Archiv Wolfenbüttel, Walkenried. Urk. Nr. 79) zuerst erscheint und seinen Ursprung wie die von Minnigerode vom Geschlecht der Rieme herleitet. Die Namensform wechselte zwischen Sne, Snen, Snein, Snyhen, Scnehen, Snehen, Snehein, Schneen und Schnehen. - W.: a) Stammwappen: In Blau ein mit der Spitze nach rechts, mit dem Bug nach oben gestellter goldener Angelhaken mit drei Zahnungen am Schaftende. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken zwei halbkreisförmige, an den Rändern mit je drei goldenen Federbüschen besteckte Schirmbretter. b) Das nach allmählicher Umformung seit Anfang des XVIII. Jahrhunderts geführte W.: In Blau ein goldener Ring, oben mit drei perlförmigen Rubinen. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken zwei blaue Büffelhörner.« (S. 712, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906) |
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