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die von Schönfeldt (v. Schönfeld) |
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New Wappenbuch 1605 |
Seite 144, Nr. 1 |
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Theatrum Saxonicum 1608 |
I, 126 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1556 |
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Genealogische Adels-Historie |
3. Teil, Seite 966-994 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 15, Nr. 11 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 777 |
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Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch |
64. Jahrgang, I, Seite 783 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 297 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1826-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 29, 66, 72, 98, 101 |
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»Schönfeldt (Schönfeld). Evangelisch und katholisch. - Meißnischer Uradel, der mit Johannes de Sconevelt in Nuendorf 8. Nov. 1240 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv Dresden, Urk. Nr. 359) zuerst erscheint und schon früh in 3 Stämmen auftritt. - W.: In Gold ein 6mal gestümmelter schrägrechts liegender schwarzer Knorrenast. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken 9 schwarze Hahnenfedern, 4 rechts, 5 links.« (S. 492, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) # »Schönfeldt. Evangelisch und katholisch. - Preußen und Österreich. - Meißnischer Uradel, der mit Johannes de Sconevelt in Nuendorf 7. Nov. 1240 (Urkunde Nr. 359 des Hauptstaatsarchivs in Dresden) zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Gold ein schrägrechts liegender schwarzer Knorrenast. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken neun schwarze Hahnenfedern.« (S. 755, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) # »Schönfeld. Luth. - Oesterreich. - Reichsgraf 6. Dec. 1788. - W.: in Gold ein schrägerechts liegender, oben und unten abgehauener, schwarzer Baumstamm, an jeder Seite mit drei gestümmelten Astenden. Grafenkrone. Auf dem gekrönten Helme neun schwarze Hahenfedern.« (S. 718, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855) # »Schönfelde. Jst auch ein vhraltes ansehnliches Geschlechte, von ritterlichen Tugenden vnd Thaten, auch Anno 968. allbereit im Thurnier zu Merseburg, vnd Herr Wolff von Schönfeld berühmbt, Vnd seynd die von Schönfeld vff Grünberg, Wache, Löbnitz, Belgershayn vnd Döben jetzo die beruffesten dieser Lande, Wie denn aus dem Hause Löbnitz fünff Gebrüdere, vnd Ernst, als auch George hernach zu Döben, Sorffert zu Löbnitz, Caesar zu Welcke, vnd Hans zu Belgershayn, nochmals, vnd bey vnserm gedencken, jhrer Erfahrung vnd Kriegeswesens halben, in sonderm Beruff gewesen. Vnter denen allen Hans vff Belgershayn sechs Söhne, als Ernsten jetzo zu Döben, Wolff zu Welcka, Asmus zu Belgershayn, Christoff vnd Hans zu Löbnitz vnd Dippold hinterlassen, so den Stam, Jnmassen die von Grunberg vnd Wacha, vermehren thun, aussm solchen Hause denn zu vnserer Zeit, Seifried von Schönfeld Churfürstlicher Raht, vnd Obereinnemer der Land vnd Tranckstewer, berühmbt.« (p. 126, Theatrum Saxonicum, 1. Theil, 1608) |
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