die von Schwerin(von Zieten-Schw.)
Stammsitz Vogtei
Schwerin |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1595 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
I, 30, Nr. 3 |
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Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch |
64. Jahrgang, I, Seite 800 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 291 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 436 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 27; VII, 2. Abt. Seite 19 (Zieten) |
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Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860 |
Seiten 49, 65 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1905-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1860-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1826-1942; 1861-1938 (Zieten) |
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels |
Bände II, X |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 4, 15, 18, 47, 49, 51, 77, 93, 105 |
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»Schwerin. Evangelisch. - Uradel, der mit Bernhard, Vogt von Schwerin, 1178 in Mecklenburg zuerst urkundlich erscheint, dann aber in Pommern mit ausgedehntem Grundbesitz sich festgesetzt hat und hier seit 1250 im Besitz der Burgen Altwigshagen und Spantekow schloßgesessen ist. Seit 1357 Erbküchenmeister in Altvorpommern (seit 1853 an den Besitz von Schwerinsburg geknüpft). Präsentationsrecht zum preußischen Herrenhause seit 12. Okt. 1855. - W.: In Silber eine rote Raute. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken drei (silbern, rot, silberne) Straußfedern, die beiden äußeren je mit einer roten Raute belegt.« (S. 729, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 6. Jg. 1905) |
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