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die von Taubadel + (von Cramon-T.) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 157, Nr. 4 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
2. Teil, Spalte 1841 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seiten 219, 746, 915, 963-971; 2. Teil, Seiten 317, 474, 620, 762; 3. Teil, Seite 799 |
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Medings Nachrichten von Adelischen Wapen |
Nr. 857 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IX, 139 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 325 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 565 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1934 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 45, 131 |
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»Taubadel. Im Mannesstamme erloschen. Evangelisch. - Preußen (Schlesien). - Meißnischer Uradel. - W.: In Blau zwei schrägrechts nebeneinander gestellte gestümmelte schwarze Äste. Auf dem Helme, durch dessen Visier ein blankes Schwert gesteckt ist, mit blau-schwarzer Decke ein Busch von schwarzen Hahnenfedern.« (S. 799, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) »von Taubadel. Evangelisch. - Meißnischer Uradel. Wappen: In Blau zwei schrägrechts gestellte gestümmelte schwarze Aeste. Auf dem Helme, durch dessen Visier ein blankes Schwert gesteckt ist, mit blau-schwarzer Decke ein Busch von schwarzen Hahnenfedern. Die von Taubadel*) vormals Tupadly, Tupadil und Tupadel leiten ihren Ursprung aus Böhmen her und erscheinen seit dem XIV. Jahrhundert im Meißnischen, wo sie bis zum XVII. Jahrhundert verblieben. Hans Christoph von Taupadel, Kurprinzl. Sächs. Kammerjunker, verpflanzte im XVII. Jahrhundert durch Heirath mit Ursula Marie von Braun den Stamm nach Schlesien, wo er bis zu seinem Erlöschen (1871) angesessen blieb. *) Vergl. Geschichte der Familie von Taubadel von Th. Loeschke, Breslau 1877.« (S. 565, Jahrbuch des Deutschen Adels, 3. Band 1899) »Taubadel. Jm blauen Felde zwey schräg über einander liegende dünne, oben und unten dreymal gleichseitig geastete, schwarze Stämme. Auf dem Helm, durch dessen Reiffe ein Degen mit goldenen Griff von der Linken quer durchgesteckt ist, ein Wulst, und auf diesem ein Pusch von Hahnenfedern. Sinapius S. 971; Fürstens W. B. 1. Th. S. 157. n. 4. woselbst das Geschlecht zum Meißnischen Adel gezählt wird, die Stämme schräglinks liegen, der Hahnenfedern eilf an der Zahl und schwarz, deren sechs sich links kehren, die Helmdecken aber golden und schwarz sind, Georg Christoph von Taubadel lebte 1632.« (Nr. 857, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786) |
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