die von Wackerbarth(v. W. gen. v. Bomsdorff) (vgl. auch das Wappen derer von Meyendorff) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1812 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 295 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1921-1931 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1858-1942 (Bomsdorff) |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1841-1850 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 20, 51 |
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»Wackerbarth gen. von Bomsdorff (des Stammes von Bomsdorff). Evangelisch. - Nach der Niederlausitz gekommener Uradel, der im Magdeburgischen 1311 urkundlich und in der Lausitz 1388 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. dipl. brandenb., Band XVII, 463 und Band XX, 367) zuerst erscheint. Königlich sächsischer Freiherr als „Freiherr von Wackerbarth gen. von Bomsdorff“ 12. Dez. 1811 (Diplom 10. April 1816 für Adolf Leberecht von Bomsdorff a. d. H. Weissagk, Adoptivsohn des Ludwig Freiherrn von Wackerbarth aus + Lauenburger Uradelsgeschlecht). - W. (1811): Geviert mit einem von Silber und Blau schrägrechts geteilten Herzschild belegt, auf dessen Teilungslinie 3 gold-besamte rote Rosen liegen (Stammwappen); 1 und 4 von Rot und Silber geviert (Stammwappen v. Wackerbarth), 2 in Rot ein silberner Löwe, 3 in Gold ein halber schwarzer Adler am Spalt. Freiherrenkrone und 3 Helme; auf dem rechten mit rot-silbernem Wulst und gleichen Decken ein Pfauenwedel zwischen 2 goldenen Stäben, die mit je 3 natürlichen Pfauenfedern besteckt sind (v. Wackerbarth), auf dem mittleren gekrönten mit blau-silbernen Decken ein silbernes und ein blaues Büffelhorn, außen mit je 5 silbernen Hahnenfedern besteckt (Stammwappenhelm), auf dem linken gekrönten mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzer Adler.« (S. 565, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) # »Wackerbarth. Evangelisch. - Sächsischer Adelstand als „von Wackerbarth“ Dresden 3. Dez. 1847 (für Teut Wackerbarth, legitimierten natürlichen Sohn des August Joseph Ludwig [Grafen] von Wackerbarth, * 1770, + 1845 [vgl. Taschenbuch der Gräfl. Häuser] aus dem erloschenen Lauenburger Uradelsgeschlecht). - W. (1848 = von Wackerbarth): Von Rot und Silber geviert. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein dreifacher Pfauenschweif von zwölf Federn zwischen zwei auswärtsgelehnten, oben je mit drei Pfauenfedern besteckten, rot-silbern geteilten Schäften.« (S. 872, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Alter Adel und Briefadel, 15. Jg. 1921) |
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