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die von Wallmoden (v. W.-Gimborn) Stammsitz Alt Wallmoden, sw. Salzgitter |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 185, Nr. 1 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1827 |
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Uebersicht der deutschen Reichsstandschafts- und Territorial-Verhältnisse, 1830 |
Seite 56 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 288 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IX, 461 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 720 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Gothaischer Genealogischer Hofkalender |
1834-1895 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 45, 134 |
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»Wallmoden. Evangelisch. - Preußen. - Niedersächsisches Geschlecht, das zum Uradel des Bistums Hildesheim gehört und sich nach dem heutigen Orte Alt-Wallmoden (noch jetzt in seinem Besitze) im Amte Liebenburg nannte und mit Tidelinus (Tedel) de Walmoden zuerst in einer Schenkungsurkunde Herzog Heinrichs von Sachsen und Bayern d. d. Goslar 3. Juni 1154 erwähnt wird. - W.: In Gold drei (2, 1) nach links springende schwarze Steinböcke. Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke zwei mit Goldfäden umwundene schwarze Bockhörner.« (S. 848, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) »Wallmoden-Gimborn. Evang. - Jn Westphalen u. Hannover. - Ueber die Abstammung dieses Hauses siehe d. 71. Jahrg. auf 1834, S. 222. - Reichsgraf 17. Januar 1783. - W.: in Gold drei schwarze Gemsböcke 2, 1.« (S. 296, Gotha. genealog. Hof-Kalender, 85. Jg. 1848) |
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