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die von Watzdorff ( v. Watzdorf ) Stammsitz Watzdorf, sw. Rudolstadt |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 164, Nr. 11 |
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Theatrum Saxonicum 1608 |
I, 319 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1850 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
VII, 2. Abt. Seite 17 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 344 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 734 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1876-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1873, 1010 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 11, 69, 71 |
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»Watzdorf. Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigen Stammhause bei Rudolstadt, der mit Heidenricus de Watsdorf 1261 urkundlich (Orig. im Landesarchiv Sondershausen unter Urk. des Klosters Paulinzella Nr. 11, Reposit. XII, Kasten 13) zuerst erscheint, mit dem auch die Stammreihe beginnt. - W.: Von Gold und Schwarz gespalten. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken 2 Büffelhörner, ein schwarzes und ein goldenes, jedes mit 4 aus je 3 Federn bestehenden natürlichen Pfauenspielen besteckt.« (S. 628, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940) »Watzdorff. Evangelisch und katholisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigen Stammhause bei Rudolstadt, der mit Heidenricus de Watsdorf 1261 urkundlich (Orig. im Landesarchiv Sondershausen unter Urk. des Kl. Paulinzella Nr. 11, Reposit. XII, Kasten 13) zuerst erscheint, mit dem auch die Stammreihe beginnt. - Großherzoglich sächsischer Freiherr Weimar 10. März 1837; Königlich sächsische Bestätigung 30. Mai 1843 (beides für Karl Hermann von Watzdorff). - W. (1837): Von Gold und Schwarz gespalten. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken 2 Büffelhörner, das rechte golden, das linke schwarz, je außen mit 4 natürlichen Pfauenfedern besteckt. - Ein 1626 bzw. 1544 gegründeter Geschlechtsverband hält alle 3 Jahre in Dresden Familientag ab.« (S. 595, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) »Watzdorf. Evangelisch und katholisch. - Preußen und Sachsen. - Thüringischer Uradel, der seinen Namen von dem gleichnamigen Orte bei Rudolstadt herleitet. - W.: Von Gold und Schwarz gespalten. Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke zwei Büffelhörner, ein schwarzes und ein goldenes, jedes mit vier aus je drei Federn bestehenden Pfauenspiegeln besteckt.« (S. 851, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) »Watzdorff. Protestantisch und katholisch. - Königreich Sachsen und Ungarn. - Freiherr (im Großherzogthum Sachsen) 10. März 1837, kön. sächs. Bestätigung 30. Mai 1843. - W.: (das einfache Stammwappen mit der Freiherrenkrone): von Gold und Schwarz senkrecht getheilt, ohne Bild. Freiherrenkrone. Der gekrönte Helm mit schwarzgoldenen Decken trägt zwei Büffelshörner, das rechte golden, das linke schwarz; jedes derselben ist in der Mündung mit einer und an der Außenseite mit vier Pfauenfedern unter einander besteckt. Aus diesem ursprünglich thüringischen uralten Adelsgeschlecht, dessen gleichnamiges Stammhaus bei Blankenburg in der schwarzburg-rudolstädt’schen Oberherrschaft liegt, und das in einer Linie auch im Gräflichen Stande blühte, ward Karl Hermann von Watzdorff als k. k. Lieutenant bei Erzherzog Karl Ulanen Nr. 3 laut Diplom d. d. 10. März 1837 vom Großherzog Karl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach in den Freiherrenstand erhoben, worüber im Königreich Sachsen s. d. 30. Mai 1843 die Königl. Bestätigung erfolgte.« (S. 867, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 26. Jg. 1876) |
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