die von Wedel(v. W.-Parlow, v. W.-Burghagen, v. Wedell) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 177, Nr. 13 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1852 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 291 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 31; III, 5. Abt. Seite 12 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 178 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 345 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 876 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1852-1942 |
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Gothaischer Genealogischer Hofkalender |
1915-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 11, 28, 45, 47, 77, 81, 126, 130 |
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»Wedel, Wedel-Parlow und Wedel-Burghagen. Evangelisch. - Deutschland, Niederlande, Rußland und Nord-Amerika. - Stormarnscher Uradel, der mit Heinrich, Hasso und Reimbern von Wedele gegen 1212 zuerst urkundlich genannt wird; seit 1240 in Pommern schloßgesessen. - Preußische Genehmigung zur Führung der einheitlichen Schreibweise „von Wedel“ d. d. Marmorpalais bei Potsdam 10. August 1893. - W.: In Gold ein schwarzes Richtrad mit sechzehn scharf gezahnten Zacken und acht Speichen. (Später erscheint statt der Radnabe ein Kopf und endlich ein Mannesrumpf innerhalb einer gezahnten Radfelge.) Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke ein wachsender Mannesrumpf in von Schwarz und Rot gespaltenem Gewande mit gleichem Hute.« (S. 855, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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