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die von Welck |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 707 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IX, 516 |
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Beschreibung von Sachsen und der Ernestinischen, Reußischen und Schwarzburgischen Lande, 1845 |
Seite 474 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1855-1941 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 18 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 347 |
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Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806 |
V, 200 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 7, 48, 107 |
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»Welck. Das Geschlecht erscheint mit Georg Welck, 1534 im Bürgerbuch von Alten-Dresden, zuerst und beginnt die sichere Stammreihe mit Gregor Welck, 1583. - Rittermäßiger Reichsadel mit Wappenbestätigung Wien 3. März 1785 (für die Brüder Karl Wolfgang Maximilian, kursächs. Hofrat und Kreisamtm. in Meißen, und Otto Karl Rudolf Welck, kursächs. Kammer-Rat und Oberpostdir.); kursächsische Anerkennung 7. Juni 1786; Reichsfreiherr mit Wappenbesserung Dresden 22. Juni 1792 (im kursächs. Reichsvikariat, für obigen Karl Wolfgang Maximilian, dessen Söhne Georg Ludwig und Kurt Robert die Stammväter der beiden Linien sind). - W. (1792): Gespalten; rechts in Silber eine natürliche rosa Rose, links von blau, Gold, Schwarz, Gold, Blau geteilt, im mittleren schwarzen Platz 2 achtstrahlige silberne Sterne übereinander und ein zunehmender silberner Mond. Freiherrenkrone und 2 Helme; auf dem rechten mit rot-silbernem Wulst und gleichen Decken ein natürlicher Pfauenwedel, belegt mit 2 geschrägten silbernen Liktorenbündeln mit eingesteckten Beilen, auf dem linken gekrönten mit blau-goldenen Decken ein offener Flug je gleich den Schildeshälften.« (S. 553, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941) |
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