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die Wiedersperger von Wiedersperg
Stammsitz
Wiedersberg, n. Hof |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1903 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1849-1942 |
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Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland |
IV, 195 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IX, 568 |
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels |
VI, XI |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 4, 44, 88, 136 |
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»Wiedersperger von Wiedersperg. Katholisch. - Vogtländischer Uradel mit dem Stammhause Wiedersberg unweit Ölsnitz, der mit Eberhardus de Widersberch, miles, 18. Sept. 1309 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) auftritt. - W.: Gespalten; rechts in Gold ein springender natürlicher Wolf mit einem Lamm im Rachen, links in Blau ein roter Balken. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit rechts rot-goldenen, links blau-goldenen Decken der Wolf wachsend. - A. Erloschen. Böhmischer Freiherr Wien 5. Mai 1760 (für Johann Franz Wiedersperger von Wiedersperg, Pilsener Kreiskommissär). B. I. Linie. S. Jahrgang 1876. II. Linie (Wiedersperg). Bewilligung, den Namen Wiedersperg (anstatt Wiedersperger) zu führen, laut Erlaß der politischen Landesverwaltung Prag 23. Mai 1921..« (S. 618 & 619, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) »Wiedersperger von Wiedersperg. Katholisch. - Oesterreich (Böhmen). - W.: gespalten; vorn in Gold ein nach recht gekehrter, aufgerichteter natürlicher Wolf mit herabhängendem Schweife, welcher mit seinen Zähnen einen weißen Widder mit rechts und vorwärts gewandtem Kopfe in der Mitte des Rückens erfaßt hat; hinten in Blau ein rother Querbalken. Freiherrenkrone. Der gekrönte Helm mit rechts rothgoldener, links blaugoldener Decke trägt einen vorwärts gekehrten, aber rechts sehenden, wachsenden natürlichen Wolf mit zu beiden Seiten ausgebreiteten Tatzen, welcher in seinem Rachen den Widder wie im Schilde trägt. Schildhalter: zwei auf einer unter dem Schilde sich verbreitenden bronzenen Arabeskenverzierung stehende, auswärts sehende natürliche Wölfe mit zwischen den Hinterbeinen durchgezogenen Schweifen. (Dieses Wappen führen die beiden nachstehenden Häuser gemeinschaftlich.) - A. Aelteres Freiherrliches Haus. Johann Franz Wiedersperger von Wiedersperg, pilsener Kreiscommissair, erhielt von der Kaiserin Maria Theresia laut Diplom d. d. Wien 5. Mai 1760 mit dem Titel „Wohlgeboren“ unter dem Namen „Wiedersperger Freiherr von Wiedersperg“ den Böhmischen Freiherrenstand. B. Neueres Freiherrliches Haus. Eduard Heinrich Wiedersperger Ritter von Wiedersperg, Großgrundbesitzer, k. k. Rittmeister a. D., gleichfalls wie das vorstehende Haus von der Muttersdorfer Linie, - ward, in Anerkennung seines vielfach verdienstlichen Wirkens, mit Allerhöchster Entschließung Seiner M. des Kaisers Franz Joseph I. d. d. Jschl 24. Juli 1872 unter dem Namen „Wiedersperger Freiherr von Wiedersperg“ in den österreichischen Freiherrenstand erhoben, worüber s. d. Wien 7. November desselben Jahres ein Diplom ausgefertigt wurde.« (S. 893-895, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 26. Jg. 1876) |
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