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die von Winning Stammsitz Winningen, n. Aschersleben |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1908-1939 |
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Nederland’s Adelsboek |
1910, 1918 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Band 92 |
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»Winning. Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammsitze in der Grafschaft Aschersleben, der mit den Askaniern im 13. Jahrhundert nach der Neumark kam und dort mit Otto de Winninge 25. Jan. 1278 urkundlich (s. Cod. dipl. Brandenb. I, 18, S. 63) zuerst erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Heinrich, 1484, tot 1509, Herrn auf Sternberg, Pinnow, Wallwitz und Buchholz. - W.: In Rot 3 silberne Sicheln mit goldenen Griffen übereinander. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken eine wachsende gekrönte rot-gekleidete Jungfrau mit goldenen Haaren, das Haupt besteckt mit 3 (silbern, rot, silbern) Straußenfedern, in jeder Hand eine einwärts-gekehrte Sichel haltend.« (S. 620, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Winning. Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel der mit Otto de Winninge 25. Jan. 1278 urkundlich (cod. dipl. Brandenb. I, 18, S. 63) zuerst erscheint und mit den Askaniern nach der Neumark kam. - W.: In Rot übereinander drei silberne Sicheln mit goldenen Griffen. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken eine wachsende gekrönte rotgekleidete Jungfrau mit goldenen Haaren, das Haupt besteckt mit drei (silbern-rot-silbernen) Straußenfedern, in jeder Hand eine einwärts gekehrte Sichel haltend.« (S. 791, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 9. Jg. 1908) |
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