die von Winterfeld(v. Winterfeldt) Stammsitz Winterfeld, s. Salzwedel |
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»Winterfeld(t). Evangelisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Salzwedel, der mit Adam von Winterfeld 1291 urkundlich (Orig. im Stadtarchiv Greifswald) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Ditrich, Herrn auf Dalmin, um 1380-1420 beginnt. Schloß- und burggesessen in der Prignitz. - W.: In Blau ein über eine gebundene goldene Garbe springender natürlicher Wolf. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken der Wolf zwischen 2 gepanzerten Armen wachsend.« (S. 663, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 177, Nr. 4 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 2900 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IX, 583 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 294 |
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Codex diplomaticus Brandenburgensis |
1, II, 244 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1940 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 11, 45, 87, 126 |
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# »Winterfeld(t). Evangelisch. - Preußen (Brandenburg, Pommern, Schlesien). - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Salzwedel, der mit Adam de Winterfeld 1291 zuerst urkundlich erscheint. Schloß- und burggesessen in der Priegnitz. - W.: In Blau ein nach links über eine gebundene goldene Garbe springender natürlicher Wolf. Auf dem Helme mit gold-blauen Decken zwischen zwei gepanzerten Armen der Wolf wachsend.« (S. 892, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) |
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