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die von Wintzingerode (v. Wintzingerode-Knorr) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 181, Nr. 12 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 301 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 32 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IX, 584 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 355 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1909-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1857-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1836-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 18, 27, 56, 82, 96 |
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»Wintzingerode. Evangelisch. - Eichsfeldischer Uradel, der mit Bartholdus de Wincingeroth, testis liber et nobilis im Ohmgau, 1209 urkundlich (s. Gudenus, Cod. dipl. I, 410) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hans von Wintzingerode, Herrn auf Wintzingerode, Käufer und Mitbesitzer des Bodenstein, Ritter 1310-38, beginnt. - W.: In Silber eine schrägrechts liegende rote Hellebardenspitze. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken die Hellebardenspitze.« (S. 623, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Wintzingerode (Wintzingerode-Knorr). Lutherisch. - Eichsfeldischer Uradel, der mit Bartholdus de Wincingeroth, testis liber et nobilis im Ohmgau, 1209 urkundlich (s. Gudenus, Cod. dipl. I, 410) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hans von Wintzingerode, Herrn auf Wintzingerode, Käufer und Mitbesitzer des Bodenstein, Ritter 1310-1338, beginnt. - W. (Stammwappen): In Silber eine schrägrechts liegende rote Hellebardenspitze. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernem Wulst und gleichen Decken die Hellebardenspitze aufrecht. Westfälische Bestätigung des Freiherrenstandes 10. Juli (gesiegelt 12. Juli) 1813; preußische Anerkennung des Freiherrenstandes Berlin 22. Aug. 1830 (für Karl Wasmuth Friedrich Wilhelm, Königl. preuß. Oberlandforstmeister, und Wilhelm Karl August Emil von Wintzingerode, Königl. preuß. Kammerherrn). Preußische Namen- und Wappenvereinigung mit denen der + von Knorr Berlin 24. Sept. 1836 (für Wilhelm Freiherrn von Wintzingerode, Schwiegersohn des Königl. preuß. Oberstleutnants Sittig von Knorr, Letzten seines Stammes). - W. (1836): Gespalten; rechts in Gold ein blauer Mörser (Knorr), links = Stammwappen. Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme; rechts = Stammwappenhelm, links blau-golden bewulstet mit gleichen Decken der Mörser schräglinks gestellt. Schildhalter: 2 goldene Löwen. Wahlspruch: Recht tun behalt syn Lob allzyt.« (S. 620, 621, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) »Wintzingerode. Evangelisch. - Eichsfelder Uradel, der mit Barthold von Wintzingerode testis liber et nobilis im Ohmgau 1209 urkundlich zuerst erscheint. - W.: In Silber eine schrägrechts liegende rote Hellebardenspitze. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit rot-silbernen Decken die Hellebardenspitze.« (S. 815, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 10. Jg. 1909) |
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