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die von Wulffen |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 877 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1853-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Band 43 |
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»Wulffen (Halberstadt). Uradel des Hochstifts Halberstadt, der mit Hinrik Wulff, * um 1380, Bischöflich halberstädtischem Lehnsmann zu Gatersleben, 10. Mai 1407 urkundlich (Staatsarchiv Magdeburg, Cop. 470, Reg. feud. Halberstad. 1357-1411, Bl. 10) auftritt und die Stammreihe beginnt. Von 1458-1883 im ununterbrochenen Besitze des ehemals Bischöflichen Lehens Hausneindorf. - W.: In Silber ein halber, natürlicher Wolf der (späterhin) aus oben dürrem Gebüsch im linken Untereck über grünem Boden hervorbricht. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken ein wachsender natürlicher Wolf.« (S. 600, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Wulffen. Evangelisch und katholisch. - Preußen und Deutsch-Ost-Afrika. - Halberstädtischer Uradel. Die Wulffen, vormals Wulf, gehören zu den ältesten Geschlechtern des Hochstifts Halberstadt und waren seit 1458 bis 1883 im ununterbrochenen Besitze des ehemals bischöflichen Lehens Haus Neindorf. - W.: In Silber ein halber natürlicher Wolf (später ein aus oben dürrem Gebüsch im linken Untereck hervorbrechender natürlicher Wolf). Auf dem Helme mit blau-silberner Decke ein wachsender natürlicher Wolf.« (S. 909, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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